Lars Ehm

Bund und Länder unterstützen Kommunen

CDU-Bundestagskandidat Lars Ehm: Bundesregierung stellt im Kreis Recklinghausen 3,2 Mio. Euro zur Förderung von IT-Administration in Schulen zur Verfügung

Mit dem DigitalPakt Schule unterstützt der Bund die Länder und Gemeinden bei Investitionen in die digitale Bildungsinfrastruktur. Ziele ist der flächendeckende und zeitgemäße Aufbau unter dem Primat der Pädagogik.

Als Folge der pandemiebedingten Schulschließungen wurde 2020 beschlossen, den DigitalPakt um weitere 1,5 Milliarden für die IT-Administration an Schulen zur Erstellung von digitalen Inhalten sowie ausleihbare schulische und mobile Endgeräte für Schüler*innen und Lehrkräfte zu ergänzen. Damit werden mittlerweile insgesamt 6,5 Milliarden € vom Bund zur Verfügung gestellt. Länder bzw. Schulträger tragen nochmals 10% von dieser Summe bei. Mit den insgesamt über 7 Milliarden Euro sollen die Voraussetzungen für Bildung in der digitalen Welt bundesweit nachhaltig spürbar verbessert werden.

Lars Ehm, CDU-Bundestagskandidat: „Mit der Förderung durch den Bund gehen alleine insgesamt 914.574 € in die Städte Marl (325.483 €), Herten (221.615 €), Haltern am See (152.242 €), Datteln (110.672 €) und Oer-Erkenschwick (104.562 €), um die Administrierung der schulischen IT-Infrastruktur bestmöglich zu unterstützen. Daneben erhält der Kreis rund 750T Euro für die Berufskollegs.“
Der DigitalPakt Schule adressiert alle Schulformen in der allgemeinen und beruflichen Bildung unabhängig von der Trägerschaft der jeweiligen Schule. Die Schulträger koordinieren die Bedarfe ihrer Schulen und beantragen die Fördermittel bei den von den einzelnen Ländern benannten Stellen. „Nun ist es an den Städten, diese Fördermittel abzurufen und entsprechend einzusetzen“ ergänzt Ehm.
Nachhaltige strukturelle Wirkung erzielt der DigitalPakt Schule durch die vorgesehenen regionalen Maßnahmen. Auf regionaler oder sogar landesweiter Ebene sollen neue, über einzelne Schulträger hinaus genutzte, Lösungen für Service und Wartung der digitalen Infrastruktur entwickelt werden, welche bspw. unsere Berufskollegs vor Ort entlasten könnten. Mit länderübergreifenden Vorhaben sollen auch die Möglichkeiten für die Entwicklung von gemeinsam getragenen Standards für digitale Lernangebote oder gemeinsam genutzte pädagogische Infrastrukturen, wie Schul-Clouds, geschaffen werden.
Durch den DigitalPakt sollen bis 2025 alle Schulen, die das für ihr Lernkonzept wollen, mit digitaler Bildungsinfrastruktur ausgestattet sein.